Mit Freude für die Stadt und ihre Menschen.

1.2 Begehung der Flächen

Spielleitplanung

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]Im Sommer 2011 besuchten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Technischen Dienste von Herrenberg die Spielplätze und Bewegungsflächen der Stadt2 und beurteilten diese anhand von Fragebögen mit einheitlichen Kriterien, die aus der DIN 18034 (Spielplätze und Freiräume zum Spielen – Anforderungen und Hinweise für die Planung und den Betrieb) sowie der DIN 18024-1 (Barrierefreies Bauen) erarbeitet wurden. Beurteilt wurden Standort (Lage, Erreichbarkeit), baulicher Zustand (Aktualität der Angebote, Zustand, ästhetischer Gesamteindruck), Erlebniswert (Nutzungsvielfalt, Abenteuer/Spannung, Sinnes-/Bewegungsförderung, Rückzugsmöglichkeiten), Aufenthaltswert (Grünanteil, Gestaltung, Modellierung, Lage der Spielbereiche, Einfriedungen, Kommunikationsbereiche), Multifunktionalität (Spielangebote, Spielabfolgen, Förderung von Sozialkontakten, Förderung des kreativen Spiels), Barrierefreiheit und Erweiterungs-/Entwicklungspotential (Der Spielplatz kann aufgrund seiner Lage erweitert werden, der Spielplatz kann aufgrund seiner Versorgungssituation erweitert werden, der Spielplatz kann hinsichtlich seiner Ausstattung erweitert werden). Bei der Begehung wurden Spielplätze für Kinder und Bewegungsflächen für Jugendliche in der Kernstadt3 und in den Ortsteilen von Herrenberg4 besucht.[/vc_column_text][vc_column_text]2 Nach Stand Mai 2011 stehen den Kindern und Jugendlichen in Herrenberg 76 öffentliche Spiel- und Bewegungsflächen zur Verfügung, davon 45 öffentliche Kinderspielplätze (Ausnahme 1 Spielplatz, der nur bedingt zugänglich ist), 6 Schulfreiflächen mit öffentlich zugänglichen Spielplätzen, 20 öffentliche Bewegungsflächen inkl. öffentlich zugängliche Schulsportanlagen, 1 Skateranlage beim Jugendhaus (nicht in der Trägerschaft der Stadt) und 4 Spielpunkte (davon ein Spielpunkt bedingt zugänglich).

3 aufgeteilt nach Stadtbezirken, analog der Wohnbezirksaufteilung nach den Wahlbezirken – Altstadt, Kl. Markweg, Affstätter Tal, Lämmleshalde, Wengertweg-Kirchhalde-Ehbühl, Ziegelfeld, Längenholz, Altzental, Umgang, Horber Straße-Bahnhof-Sommerrain-Schießtäle, Gr. Markweg, Holdergraben, Mühlweg (Ind. Gebiet), Schanzenwiesen (Ind. Gebiet, keine Spielanlagen).

4 Affstätt, Gültstein, Haslach, Kayh, Kuppingen, Mönchberg, Oberjesingen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]