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2.1 Auftaktveranstaltung – Kinder

Spielleitplanung

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Kinder hatten bei der Auftaktveranstaltung die Möglichkeit in einem Workshop, der von einer Fachfirma organisiert, durchgeführt und dokumentiert wurde, ihren Ideen für einen Spiel- und Bewegungsraum in Tonmodellen Ausdruck zu geben. Auch Erwachsene, die sich um den ‚Workshop-Tisch‘ versammelten und den Kinder zuschauten, brachten Ideen ein: Gerade im ländlichen Herrenberg böte es sich nach Meinung der Herrenberger an, naturnahe Aufenthaltsräume und Spielflächen mit Steinen (Natursteinblöcke), Büschen, Bäumen, Naturmaterialien, (grünen)Hügeln, Erdwällen und Stämmen zum Klettern und Balancieren zu gestalten. Für die Gestaltung der Spiel- und Bewegungsflächen wäre es sinnvoll, weniger Metall als vielmehr Holz zu verwenden, das organisch verbaut werden kann und weniger Vorgaben bieten soll als vielmehr Chaos, das mehr freies Spiel ermögliche. Auch ein Kite-Platz zum Drachensteigen wurde als wünschenswert erachtet. Besonders Schulhöfe eigneten sich nach Meinung der Herrenberger für größere Spielanlagen, da sie der Lebensraum der Heranwachsenden seien und ihnen der Weg dorthin bekannt sei. In diesem Zusammenhang wurden die sogenannten ‚Bewegten Pausenräume‘ genannt, die ausreichend Bewegungsanlässe böten und Bäume zum Klettern und Rückzugsmöglichkeiten (Büsche zum Verstecken – sog. grüne Versteckoasen) haben sollten. Vor allem für Mädchen zwischen 8 und 14 Jahren fehlten geeignete Flächen, die anspruchsvolles Spielen ermöglichen wie u.a. Reckstangen und andere Möglichkeiten zum Balancieren und Hangeln, Trampoline zum Hüpfen und geteerte Bahnen zum Inliner fahren. Im Interesse der Kinder wäre auch zu prüfen, ob die Uhrzeitbeschränkungen auf Spiel- und Bewegungsflächen aufgehoben werden könnten – unter der Voraussetzung, dass die Kinder auf das Ruhebedürfnis der Anwohner im Rahmen ihrer Möglichkeiten Rücksicht nehmen. Schließlich wurde angeregt, für jeden Spielplatz einen Namen zu finden (u.a. Sportler, lokale Größen).

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