Mit Freude für die Stadt und ihre Menschen.

4.3.1 Großspielplatz – Gutleuthauspark

Spielleitplanung

[vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_single_image image=”1896″ border_color=”grey” img_link_large=”yes” img_link_target=”_blank” img_size=”full”][vc_column_text]Auf das Bild klicken um es zu vergrößern.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_column_text]

Der Großspielplatz soll für alle Generationen gleichermaßen attraktiv sein. Denkbar sind aktive Bereiche, die mit den Begriffen Spiel, Sport und Aktion umschrieben werden können und Bereiche, denen die Begriffe Ausruhen, Treffen und Sitzen zuzuordnen sind. Für die Großspielanlage vorstellbar ist z.B. ein Wasserlauf, der sich durch Teilbereiche des gesamten Geländes schlängelt und an dem man sitzen kann, der sich zum Matschen und Sandeln eignet und der zum Wassertreten einlädt. Auch der Herrenberger Pfad – der Streuobstwiesenpfad – könnte in die Großspielanlage integriert werden und quer über das Gelände Verweilorte bieten. Ein wichtiger Schwerpunkt der Gesamtanlage sollten Bereiche sein, die Bewegung ermöglichen: Durch die neue Interpretation eines Bewegungsparcours werden auf dem gesamten Gebiet Schaukeln, Hangeln und Rutschen auf Balancier- und Kletteranlagen zu einem neuen Erlebnis für Kinder. Für ältere Kinder und Jugendliche könnten Bereiche zum Biken, Inlineskaten und Parkouring attraktiv sein, auch Orte für Ballspiele, Trampoline und eine Seilbahn sowie eine Boulebahn könnten den Großspielplatz zu einem Ort machen, der für Groß und Klein zu jeder Zeit von der Stadt aus gut erreichbar ist und an dem man sich sicher fühlt. Aufgewertet werden könnte der Großspielplatz durch Amphitheater und weitere Plätze, die zu Veranstaltungen einladen, die aber auch einfach nur Gelegenheit bieten, sich auszuruhen, zu verweilen, oder wie die Jugendlichen sagen, zum Chillen da sind. Schließlich sollten sanitäre Anlagen selbstverständlich zum Platz gehören.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]