Mit Freude für die Stadt und ihre Menschen.

5. Visionen von Herrenberg als lebenswerte Stadt für alle

Spielleitplanung

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Die Maßnahmenplanung, die aus der Spielplatzbegehung im Jahr 2012 erarbeitet wurde und auf der DIN 18034 beruht und den daraus abgeleiteten Leitlinien ergeben zusammen mit der Auswertung der Auftaktveranstaltung im März 2013 eine Fülle von bemerkenswerten und interessanten Aspekten. Diese werden im Folgenden in einem größeren Zusammenhang diskutiert, weil die Ideen und Wünsche der Herrenberger, die vor allem während der Auftaktveranstaltung geäußert wurden, weit über das hinausgehen, was eine Spielleitplanung beinhaltet. Die Bedürfnisse der älteren und jüngeren Herrenberger sollen nicht getrennt voneinander und nebeneinander stehen, sondern vielmehr die verbindenden Elemente aller Generationen, die in Herrenberg miteinander zusammenleben, in den Vordergrund treten. Dabei gilt es, nicht nur den Alltag aller Generationen zu verbessern, sondern Überlegungen anzustellen, die über das Funktionieren des bloßen Alltags hinausgehen und das Leben in der Stadt für Jung und Alt attraktiv machen und das gemeinsame Miteinander von allen fördern. Es wird danach gefragt, welche Bedingungen geschaffen und in städtebaulichen Maßnahmen berücksichtigt werden sollten, damit sich alle wohlfühlen in einer Stadt, die kinder-, familien- und seniorenfreundlich ist. Nur so kann die Vision von Herrenberg als lebenswerte Stadt für alle Generationen verwirklicht werden. Für die Konzeption bedeutet dies: Es sollen nicht einzelne Kapitel für einzelne Lebensphasen fortgeschrieben, sondern vielmehr generationsübergreifende Themen vertieft werden, in denen sich alle wiederfinden.

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